Die wichtigsten Fragen und Antworten zum aktuellen Thema "Extra-Kinderkrankengeld" können Sie unter folgendem Link einsehen:

https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/gesetzesaenderung-zum-extra-kinderkrankengeld-die-wichtigsten-fragen-und-antworten 

 

Liebe Eltern,

sollten Sie weiterführende Rückfragen zu Corona bzw. der Betreuung Ihrer Kinder haben, können wir Ihnen die Telefonnummer
des Bürgerbüros des Sozialministeriums in München an die Hand geben. Diese lautet: 089 - 12 611 660.

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen beschlossen, den aktuellen Lockdown vorerst bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern. Der Bayerische Ministerrat hat daher am 6. Januar 2021 beschlossen, auch die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen weiterhin geschlossen zu halten, wobei – wie bislang auch – eine Notbetreuung zulässig bleibt. Der Bayerische Landtag muss den Regelungen am Freitag, den 8. Januar 2021, noch zustimmen. Sollten sich daraufhin noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie hierüber gesondert informieren.
 
Durch Ihre zahlreichen Eintragungen in das KiBiG.web zur Auslastung der Notbetreuung konnten wir feststellen, dass die Eltern vor Weihnachten sehr verantwortungsvoll mit der Notbetreuung umgegangen sind. Lediglich 8,5 Prozent der Kinder haben die Notbetreuung beispielsweise am 18. Dezember 2020 besucht. Ihre Eintragungen in das KiBiG.web helfen uns sehr dabei, die aktuelle Lage in den Kindertageseinrichtungen vor Ort einschätzen und bei Bedarf nachsteuern zu können. Wir möchten Sie daher bitten, die Eintragungen weiterhin vorzunehmen. So können wir zusätzliche Maßnahmen ergreifen, sollte dies notwendig werden. Kindertagespflegestellen können eine Eintragung im KiBiG.web aus technischen Gründen leider nicht vornehmen.
 
Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021 weiterhin bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung.
 
Das bedeutet konkret: Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:
 
• Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
• Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
• Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
• Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.
 
Wir möchten nochmals eindrücklich an die Eltern appellieren, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann. Uns ist bewusst, dass wir ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum, die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher. Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft, sich und andere vor einer Corona-Virus-Infektion zu schützen.
 
Der Rahmenhygieneplan gilt auch in der Notbetreuung weiterhin unverändert fort.
 
Zu guter Letzt möchten wir Sie darüber informieren, dass private Zusammenkünfte ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sind. Abweichend davon ist allerdings die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung
 

Liebe Eltern,

der Ministerrat hat am 22. Dezember 2020 eine Testpflicht für alle Urlaubs- und Familienrückkehrer/innen beschlossen.

Das bedeutet konkret: Jeder, der aus einem Corona-Risikogebiet nach Bayern einreist, muss entweder schon bei der Einreise einen negativen Test vorweisen oder umgehend zum Testen gehen. Das gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Informationen darüber, welche Gebiete derzeit als Risikogebiete eingestuft sind, finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html 

Bereits jetzt gilt für Einreisende aus Risikogebieten eine strenge Quarantänepflicht. Diese wird durch die Testpflicht weiter verschärft. Alle Reiserückkehrenden aus Risikogebieten müssen innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise nach Bayern ein negatives Testergebnis bei der für sie zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen. Der Test kann auch schon im Ausland vorgenommen werden, darf aber bei der Einreise nach Bayern nicht älter als 48 Stunden sein. Testmöglichkeiten gibt es in Bayern unter anderem an den Flughäfen, aber auch in kommunalen Testzentren. 

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums. Dieses hat dort hilfreiche Antworten zu häufig gestellten Fragen zur Einreise-Quarantäneverordnung und zur Testpflicht für Reiserückkehrende zusammengestellt: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

Wir bitten Sie, Ihr negatives Testergebnis auch der Leitung Ihrer Kindertageseinrichtung oder Ihrer Kindertagespflegeperson unaufgefordert vorzulegen, sofern Sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben. Dies dient dem Schutz der Betreuungspersonen und auch dem anderer Kinder und Familien. Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen sind berechtigt, den Nachweis über das negative Testergebnis entsprechend einzufordern. Bitte denken Sie daher daran, eine Kopie oder einen Screenshot von dem Testergebnis zu machen, bevor Sie dieses der zuständigen Kreisverwaltungsbehörder vorlegen. 

Wir bedanken uns vorab recht herzlich für Ihre Mithilfe, die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern!

Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 AKTUALISIERUNG 16.11.2020

Den aktualisierten Newsletter Nr. 375 finden Sie finden Sie unter nachfolgendem Link:
 
 
AKTUALISIERUNG 20.10.2020

- Die Eltern geben ihre Kinder an den Terrassentüren bzw. an den Nasszellen/Schmutzschleusen ab. Sie betreten die Kita nicht mehr.
 
- Der Caterer findet den Geschirrwagen vor der Türe vor, stellt das Essen verpackt darauf und der Wagen wird von den Pädagoginnen ins Haus geholt.
  Diese schließen den Wärmebehälter an und stellen Salate, die Nachspeise etc. in den Kühlschrank. So betritt auch der Lieferant die Einrichtung nicht mehr.
 
- Alle Veranstaltungen werden abgesagt.
 
- St. Martin wird in den Gruppen gefeiert, die Eltern bekommen Liedtexte und den Vorschlag eines Martinsfensters nach Hause. 
 
- Das Projekt Nah und Gut wurde verschoben.
 
 
Rahmenhygieneplan Kita Schatzkiste 01.09.2020
 
- Alle Betriebsfremden, Eltern, Lieferanten, Handwerker etc. müssen einen Mund-Nasenschutz tragen.
- Alle, Personal, Kinder und Eltern, waschen nach Betreten des Hauses ihre Hände gründlich. 
 
- Eltern werden regelmäßig befragt, ob sich an der gesundheitlichen Situation beim Kind und den Personen im Umkreis etwas geändert hat.
- Es gibt für die Bring und Abholzeit, außer in der Krippe, Einbahnstraßen, um das Zusammentreffen beim Rein- und Rausgehen zu vermeiden.
  Das bedeutet, die Eltern kommen über die Haustür rein und gehen durch den Garten raus.

- In der Garderobe darf sich zeitgleich nur eine Familie aufhalten.
- Es sollte möglichst nur eine Person zum Abholen kommen.
- Wenn die Eltern beim Abholen die Kita betreten, müssen sie Hände waschen gehen.

- Längere Aushänge und Fotodokumentationen werden von innen an die Fenster der jeweiligen Gruppe gehängt bzw. auf Staffeleien ausgestellt,
  damit die Eltern diese in Ruhe mit dem gebührenden Abstand lesen können. Das dient der Information der Eltern, als Ersatz für den Info Elternabend.

- Es wird häufig und regelmäßig gelüftet. Personal und Kinder sollen deshalb immer eine zusätzliche Jacke/Pulli im Haus haben.
- Alle Gruppenmitglieder gehen regelmäßig zum Hände waschen.

- Es findet kein gemeinsames Spiel in der Halle oder Turnhalle der Kinder aus den beiden Kindergartengruppen statt.

- Es gibt keinen Obstteller zur Selbstbedienung. Die Kinder bekommen das Obst nach ihren Wünschen in Schälchen ausgeteilt.
- Das Mittagessen wird in den jeweiligen Gruppenräumen eingenommen und vom Personal ausgegeben.

- Das Ausruhen findet in den jeweiligen Nebenräumen statt.

 - Beim Singen im Morgenkreis wird für ausreichend Belüftung gesorgt.
- Turnen findet im Garten statt oder in zwei Gruppen in der Turnhalle. Auch hier wird währenddessen gelüftet und auch beim Wechsel der Gruppen
  (mindestens 10 Minuten).

- Für Geburtstagsfeiern wird Obst, das vom Personal vorbereitet wird und Joghurt empfohlen.
 
 

Liebe Leser*innen,

 

aufgrund der aktuellen Corona-Krise, stellt das Haus der Familie in Stadtbergen, Tipps und Anregungen für Eltern auf ihre Homepage.

Über folgenden Link gelangen Sie auf die Homepage:

www.awo-haus-der-familie.de/.

 

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Informationen für Familien:

Unter www.stmas.bayern.de/unser-soziales-bayern/familien-fachkraefte/corona-familien.php finden Sie einen Überblick zu finanziellen Leistungen und Beratungsstellen.

Außerdem gibt es hilfreiche Anregungen und Tipps für den Alltag daheim.

 

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Familienstützpunkt Süd:

Ab sofort bieten Elisabeth Arnold und Jutta Aichmüller Beratungsspaziergänge an der frischen Luft an. 

Das Angebot ist kostenfrei, unverbindlich und unterliegt der Schweigepflicht.

Unter 08233/795177 oder familienstüDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie Termine vereinbaren.