Aktualisierter Hygieneplan ab 01. November 2021

 
Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen
 
a) Bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie
    Schnupfen und Husten ohne Fieber) ist der Besuch der Kita für alle Kinder nur
    möglich, wenn eine Bestätigung der Eltern darüber vorgelegt wird, dass das
    betreffende Kind nach Auftreten der Symptome negativ auf SARS-CoV-2 getestet
    wurde (PCR-, POC-Antigen-Schnelltest oder Selbsttest). Wird ein Selbsttest
    durchgeführt, bestätigen die Eltern mittels des bereits im Vorfeld erhaltenen
    Formulars das negative Testergebnis. Der Test kann auch während der
    Erkrankungsphase erfolgen.
 
b) Dies gilt nicht bei Schnupfen oder Husten allergischer Ursache (z.B.
    Heuschnupfen) bei verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber, bei gelegentlichem
    Husten, Halskratzen oder Räuspern) d.h., hier ist ein Besuch der Kita ohne Test
    möglich.
 
c) Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten,
    Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder
    Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen,
    Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kita. Die Wiederzulassung zur Kita nach
    einer Erkrankung ist erst wieder möglich, sofern das Kind wieder bei gutem
    Allgemeinzustand ist bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome (wie
    Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) und ein negatives Testergebnis auf SARSCoV-
    2 (PCR- oder vorzugsweise POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird. Bei
    Durchfall oder Erbrechen müssen mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit gegeben
    sein. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Wird die Testung
    derart verweigert, dass eine Testung nicht durchzuführen ist, so kann das betreffende
    Kind die Kita wieder besuchen, sofern es keine Krankheitssymptome mehr aufweist
    und die Kita ab Auftreten der Symptome sieben Tage nicht besucht hat.
 
d) Für das Personal der Kita gelten a) und b) entsprechend.
 
e) Ab dem 20. September 2021 ist der Zutritt zu Kindertageseinrichtungen den dort
    Beschäftigten – sofern sie nicht geimpft oder genesen sind – nur erlaubt, wenn sie
    drei Mal wöchentlich einen negativen Testnachweis erbringen oder sich einem
    Selbsttest unterziehen.
 
f) Kinder dürfen nicht in die Kindertageseinrichtung, wenn eine SARS-CoV-2-Infektion
    mit oder ohne Symptomatik vorliegt oder sich das Kind in Quarantäne befindet. Beim
    täglichen Empfang der Kinder wird nachgefragt, ob Kind und Eltern gesund sind oder
    Kontakt zu SARS-CoV-2 infizierten Personen bestand. Sollte ein Kind mit SARS-CoV-2
    ähnlichen Krankheitszeichen gebracht werden, darf es die Kita nicht betreten
    und das Formular „Ausschluss Betreuung in der Gemeinschaftseinrichtung“ wird
    ausgefüllt und den Eltern ausgehändigt. Dies tritt ebenfalls in Kraft, wenn es zum
    Auftreten von Krankheitszeichen im Tagesverlauf kommt.
 
Maskenpflicht
  • Das Personal hat die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Unter freiem
         Himmel muss keine Maske getragen werden, sofern der Mindestabstand von 1,5 m
         zuverlässig eingehalten werden kann.
  • Externe Personen, welche die Einrichtung betreten, müssen  eine FFP2-Maske
         tragen – dies gilt für alle Personen über sieben Jahren.
 Bring- und Abholsituation 
• Die Kinder werden an den Terrassentüren verabschiedet und beim Umziehen und Hände
   waschen von den Pädagoginnen begleitet.
 
  Elterngespräche
• Elterngespräche finden unter Berücksichtigung der 3-G-Regel statt. Bitte bringen Sie
   zum Gespräch einen entsprechenden Nachweis mit
• Die Anwesenheit während des Aufenthaltes wird dokumentiert
 
  Infektionsschutz und Belüftung in Gemeinschaftsräumen und Gruppenräumen
• Zur Lüftung der Räume werden die Fenster komplett geöffnet, wenn möglich Querlüftung
• Singen und Spiele im Morgenkreis finden bei geöffnetem Fenster statt
• Der Schlafraum in der Krippe wird vor und nach der Nutzung gut gelüftet
• Lüftung der Gruppenräume: stündlich für etwa 10 Minuten oder wenn das CO2-Gerät
  dies anzeigt
• In allen Gruppenräumen stehen CO2-Messgeräte zur Verfügung, um die Notwendigkeit festzustellen,
  ob gelüftet werden muss.
  In der Turnhalle und im Krippengruppenraum sind zusätzlich Belüftungsgeräte eingesetzt.
  Für die beiden anderen Gruppenräume werden zeitnah Geräte zur Verfügung gestellt
• Die Turnhalle wird vor und nach der Nutzung durch vollständig geöffnete Fenster gelüftet
• Die Toilettenräume sind mit ausreichend Seife, Desinfektionsmittel,
  Papierhandtüchern und Abfallbehältern ausgestattet.
• Für Erwachsene steht im Windfang und in allen Waschräumen Desinfektionsmittel
  bereit
 
Lebensmittelhygiene / Essensausgabe / Frühstück
• Der Zugang zur Küche ist ausschließlich den Mitarbeitern vorbehalten
• Kinderdienste beim Eindecken und Abräumen innerhalb der Tischgemeinschaft sind möglich.
  Nach dem Essen werden die Tische gereinigt
• Die Kinder nehmen sich ihr Essen selbstständig aus den auf den Tischen stehenden
  Schüsseln
• Die Kinder bedienen sich nicht vom Teller des Nachbarn
• Es werden keine Speisen untereinander ausgetauscht
• Obst wird von dem Betreuungspersonal aufgeschnitten 
 
  1. Newsletter
    Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

     

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Umgang mit Krankheitssymptomen bei nicht eingeschulten Kindern

Nicht eingeschulte Kita-Kinder sind aktuell im Vergleich zur Gesamtbevölkerung und insbesondere im Vergleich zu Schulkindern in geringem Maße vom Coronavirus betroffen. Dafür sind sie deutlich häufiger von Erkältungskrankheiten betroffen. Das bedeutet, dass derzeit bei einem erkälteten Kind kein pauschaler Rückschluss auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus gezogen werden kann. Dies erlaubt es, Erleichterungen für Kita-Kinder bei den Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung zu schaffen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum aktuellen Thema "Extra-Kinderkrankengeld" können Sie unter folgendem Link einsehen:

https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/gesetzesaenderung-zum-extra-kinderkrankengeld-die-wichtigsten-fragen-und-antworten 

 

Liebe Eltern,

sollten Sie weiterführende Rückfragen zu Corona bzw. der Betreuung Ihrer Kinder haben, können wir Ihnen die Telefonnummer
des Bürgerbüros des Sozialministeriums in München an die Hand geben. Diese lautet: 089 - 12 611 660.

Liebe Leser*innen,

 

aufgrund der aktuellen Corona-Krise, stellt das Haus der Familie in Stadtbergen, Tipps und Anregungen für Eltern auf ihre Homepage.

Über folgenden Link gelangen Sie auf die Homepage:

www.awo-haus-der-familie.de/.

 

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Informationen für Familien:

Unter www.stmas.bayern.de/unser-soziales-bayern/familien-fachkraefte/corona-familien.php finden Sie einen Überblick zu finanziellen Leistungen und Beratungsstellen.

Außerdem gibt es hilfreiche Anregungen und Tipps für den Alltag daheim.

 

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Familienstützpunkt Süd:

Ab sofort bieten Elisabeth Arnold und Jutta Aichmüller Beratungsspaziergänge an der frischen Luft an. 

Das Angebot ist kostenfrei, unverbindlich und unterliegt der Schweigepflicht.

Unter 08233/795177 oder familienstüDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie Termine vereinbaren.